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So wirst Du disziplinierter!

Die meisten kennen es: Du setzt Dir ein Ziel und die ersten 2 Wochen läuft es richtig gut. Du bist sehr diszipliniert, schaffst es allen süßen und salzigen Verlockungen zu widerstehen und bist sogar gut darin, regelmäßig Sport zu treiben. Sollte das auf Dich zutreffen: Du kannst Stolz auf Dich sein!

Dann kommt der Wunsch nach „einer“ Ausnahme. Immerhin bist Du die ganze Zeit über sehr diszipliniert gewesen und kannst ja bei dem Geschäftsessen nicht nur einen Salat essen. Oftmals folgt nach dieser Ausnahme dann die zweite und dritte, weil Du Dir sagst „Das Bisschen mehr macht es jetzt auch nicht mehr aus.“

So schleichen sich nach und nach die alten Gewohnheiten wieder zurück in Deinen Alltag und Du kommst erneut an dem Punkt an, an welchem Du den Entschluss gefasst hast, etwas ändern zu wollen.

Ausnahmen und Ausreden kommen oft miteinander und nicht selten nach den ersten 14 Tagen, wenn die Motivation allmählich verschwindet. Nicht das grundsätzliche Vermeiden von Verboten, sondern die Einschränkung von kritischen Lebensmitteln kann es Dir erleichtern, weniger rückfällig zu werden.

Warum fällt es Dir schwer, motiviert zu bleiben?

Der Verzicht auf Dinge, die Du gern magst, ist mit sehr viel Kontrolle und Selbstbeherrschung verbunden. Genauso verhält es sich damit, etwas zu tun, dass unbequem und anstrengend ist. Zum Beispiel Fitnesstraining.

Dich selbst zu disziplinieren, also etwas zu tun, dass Dir eigentlich als unangenehm vorkommt, erfordert im Umkehrschluss ein hohes Maß an Überwindung. Sprich, Du triffst die rationale Entscheidung, etwas Anstrengendes zu tun.

Nüchtern betrachtet kann man bei dem alltäglichen Konflikt der Selbstbeherrschung feststellen, dass die Entscheidung, ob Du diszipliniert bleibst oder nicht, im Vorfeld immer von Deinem Unterbewusstsein beeinflusst wird.

Denn bevor Du beginnst, logisch zu argumentieren, warum diese ungesunde Mahlzeit oder das Aussetzen des Trainings das Richtige wäre, hat Dir Dein Unterbewusstsein bereits mitgeteilt, dass Du es eigentlich nicht tun willst.

Diesen inneren Prozess nennen viele Leute „Den Kampf gegen den inneren Schweinehund.“

Warum es zu einfach gedacht ist, Dich selbst aus der Affäre zu ziehen und jemand Drittem (Dem Schweinehund), die Schuld an Deiner Disziplinlosigkeit zu geben, ist ein für sich sehr ausführliches Thema, welches wir ein anderes Mal tiefer behandeln werden.

Was kannst Du tun, um Dich langfristig zu motivieren?

Nun ist klar, dass Deine Motivation nicht an Deiner Unfähigkeit leidet, sondern Dein Unterbewusstsein die Sinnhaftigkeit des Aufwands hinterfragt.

Es ist naheliegend, dass mehr Druck, Zwang und Bestrafung bei mangelnder Disziplin eher dazu beitragen würden, unzufriedener zu werden und zu resignieren. Immerhin hilft das Deinem Unterbewusstsein nicht, sich für die Anstrengung zu entscheiden, sondern schürt die Lustlosigkeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Ein wichtiger Schritt, um diesen inneren Konflikt zu reduzieren, ist es, Deinem Unterbewusstsein den Wert und die Wichtigkeit dieses Vorhabens zu verdeutlichen. Dabei ist es entscheidend, nicht nur das Ziel selbst klar zu definieren, sondern auch den tieferen Nutzen dahinter in den Vordergrund zu stellen.

Nur das Ziel: „10 Kilo abnehmen.“, wird Dir nicht dabei helfen, Lust darauf zu haben 10 Kilo abzunehmen. Genauso wenig wirst Du mit dem Argument: „Damit ich mich wohler fühle.“, erreichen. Sei so konkret wie möglich, um das Payback für Deine Anstrengungen so groß wie möglich zu machen.

Wie konkret solltest Du werden?

Eines der Tools, welche wir in unserem 1zu1 Motivationscoaching verwenden, ist es, sehr konkret zu definieren, weshalb Du Dich in Deiner jetzigen Situation unwohl fühlst und was genau sich positiv an Deinem Leben verändern würde, wenn Du fitter, schlanker, muskulöser oder schmerzfreier wärst.

Jede Deiner Antworten wird daraufhin noch weiter vertieft und behandelt, um im Verlauf ein sehr komplexes Bild Deiner jetzigen Unzufriedenheit und den positiven Auswirkungen Deiner Bemühungen zu bekommen. Dabei gilt: Je detaillierter dieses Bild wird, desto einfacher wird es Dir in Zukunft fallen, daran festzuhalten.

Mit welchen Fragen beginnst Du?

Diese 10 Einstiegsfragen können Dir dabei helfen, fitter zu werden und Dich insgesamt wohler zu fühlen:

  1. Warum bin ich mit meiner jetzigen Situation unzufrieden?
  2. In welcher Situation empfinde ich die Unzufriedenheit am stärksten?
  3. Wie stark belastet mich meine Situation?
  4. Was ist meine Idealvorstellung?
  5. Wie wichtig ist es mir, dieses Ziel zu erreichen?
  6. Warum ist es mir so wichtig, dieses Ziel zu erreichen?
  7. Was ist mir mehr/weniger wichtig als dieses Ziel?
  8. Was bin ich bereit, für dieses Ziel zu tun?
  9. Was verändert sich positiv in meinem Alltag, wenn ich mein Ziel erreicht habe?
  10. Wie fühle ich mich, wenn ich mein Ziel erreicht habe?

Der Klick-Moment Effekt!

Da vor jedem Apfel oder vor jeder Trainingseinheit ein gedanklicher Impuls und damit auch eine Entscheidung stattfindet, ist es wichtig, diese Entscheidung so tief wie möglich zu festigen.

Ein ähnliches Beispiel ist der „Klick-Moment“, bei welchem ein einschneidendes Erlebnis dem Unterbewusstsein die Wichtigkeit dieser Handlungen eindeutig klar macht.

Kurz gesagt: Je klarer Dir ist, wofür du etwas tust, desto weniger hinterfragst Du es.

Du brauchst Unterstützung?

Deine Motivation ist entscheidend darüber, ob Du dranbleibst oder nicht. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns sehr intensiv mit dieser Thematik und helfen unseren Mitgliedern dabei, langfristig dranzubleiben.

Solltest Du eine Frage zu diesem Thema haben, oder Du interessierst Dich für mehr Unterstützung aus unserer Richtung, freuen wir uns sehr darauf, von Dir zu hören.

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