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Kaum ist Weihnachten, zeigt die Waage bei dir 3 Kilo mehr an?

Kein Grund, dich zu stressen!

Wir haben bei der Körperdiagnostik cardioscan nachgefragt und können Dich beruhigen: Das meiste von dem, was Du „zugenommen“ hast, ist vermutlich nur Mageninhalt und setzt noch gar nicht an.

Wieso es eine ganze Weile dauert, bis Du Fett zunimmst und wieso Dich nichts vor einer Zunahme so schützt wie Muskelmasse verraten wir Dir in diesem Beitrag.

Die Menge macht’s: mit ca. 7.000 Kalorien mehr als gewohnt, nimmst du ein Kilo Körperfett zu

Hat die Waage nach Weihnachten bei Dir schon mal deutlich mehr angezeigt, als an den Tagen davor?

Dann wirst Du vielleicht auch beobachtet haben, dass das meiste davon innerhalb von ein paar Tagen wieder verschwunden ist.

Zunehmen ist nämlich gar nicht so einfach: tatsächlich hat ein höherer Nahrungskonsum mit einem leichten Kalorienüberschuss erst einmal keine Auswirkungen auf Deine Körperkomposation.

Das sagt auch Mareen Weitl von cardioscan. Die Körperdiagnostik wertet das unterschiedliche Gewebe Deines Körpers aus und zeigt Dir an, wie viel Muskeln und wie viel Fett Du hast.

„Allein durch ein paar Tage, an denen man mehr isst als sonst, tut sich da kaum was“, sagt Mareen Weitl, „um zuzunehmen, muss man schon eine ganze Menge zu viel gegessen haben.“

7.000 Kalorien, um genau zu sein. So viel musst Du über Deiner normalen Kalorienbilanz liegen, damit sich das Plus an Nahrung als ein Kilo Körperfett auf der Waage bemerkbar macht.

„Wenn man bedenkt, dass der Kalorienbedarf in Ruhe bei vielen schon um die 1.800, 2.000 liegt, ist das ja schon eine Menge, die man dafür essen kann“, sagt Mareen Weitl.

Noch mal 7.000 Kalorien mehr zu Dir zu nehmen – das wären 270 Zimtsterne, oder 5 ganze Enten, 50 Stück Stollen oder 34 Glühwein (Cheers!).

Warum zeigt die Waage dann aber bei manchen Menschen nach Weihnachten so viel mehr an?

Die Erklärung ist simpel, wenn wir Mareen Weitl fragen. „Ein Großteil, der sich auf der Waage bemerkbar macht, ist einfach nur Magenvolumen.“

Alles, was Du isst, hat ein Eigengewicht, das sich bei Dir im Verdauungstrakt als zusätzliches Gewicht bemerkbar macht.

Hinzu kommt, dass Du durch das Plus an Nahrung auch einiges mehr an Natrium zu Dir nimmst, das Wasser im Körper bindet.

„Wasser ziehen“, sagen dazu manche Athleten auch und meinen das Gefühl, nach einem zu ausgiebigen Essen, „aufgeschwemmt“ zu sein.

Carbs machen nicht „dick“ – aber sie binden Wasser

Ähnliches passiert, wenn Du große Mengen an Kohlenhydraten zu Dir nimmst, wie es der Fall ist, wenn Du über Weihnachten bei Kartoffelklößen, Spätzle und Co ordentlich zulangst.

Diese Kohlenhydrate werden als Glykogen in den Muskeln und der Leber gespeichert, wo jedes Gramm etwa drei bis vier Gramm Wasser bindet.

Nehmen wir also an, Du hast 180 Gramm Kohlenhydrate (so viel steckt in einer ordentlichen Portion Spätzle und einer Scheibe Stollen), hast Du also allein dadurch schon über ein halbes Kilo Wasser zugenommen.

Die Gewichtszunahme auf der Waage ist also zu einem Großteil bedingt durch Wasser und Glykogen. Die Zunahme an Körperfett macht hier einen deutlich geringeren Teil aus.

„Wer über die Feiertage nicht zunehmen will, sollte grundsätzlich gut über seinen Stoffwechsel Bescheid wissen, und wissen, wie hoch der Grundbedarf ist“, sagt Mareen Weitl.

Dabei kann Dir eine Körperdiagnostik zeigen, da sie Aufschluss über Deine Körperzusammensetzung gibt und sich somit Dein Grundbedarf definieren lässt.

Wieso wir zunehmen: Grundumsatz, Kalorienbilanz und Überschuss an Kalorien

Um zu wissen, wann Du über Deinem Soll an konsumierten Kalorien liegst, musst Du Deinen Grundbedarf an Kalorien kennen.

Jeder Mensch hat einen ganz individuellen Bedarf an Kalorien, der sich nach Faktoren wie der Körpergröße, dem Alter, dem Geschlecht und nicht zuletzt dem Aktivitätslevel richtet.

Grundumsatz

Der Grundumsatz bezeichnet die Menge der Energie, die Du benötigst, um – ganz, ohne dass Du etwas leistest oder Dich bewegst – zu überleben.

Der Grundumsatz beinhaltet alle lebenswichtigen Körperfunktionen, wie die Funktion Deines Immunsystems, die Atmung und die Körpertemperaturregelung bei völliger Ruhe.

Der Grundumsatz umfasst folglich alle Faktoren, die auch dann aktiv sind, wenn Du absolut nichts tust, außer zu atmen und eben „da zu sein“.

Aktivitätsumsatz

Zum Aktivitätsumsatz zählt Sport und grundsätzlich alles, was Du durch die Bewegung Deiner Muskeln verbrauchst.

Der Verbrauch von Training wird leider oft überschätzt: In der Regel ist es schwerer, 500 Kalorien durch eine schweißtreibende Einheit zu verbrennen, als sie mit einem Weihnachtsessen wieder reinzukriegen.

Zumindest in unserer westlichen Welt. „Nachhaltig verbrennt man mehr, wenn man statt den Aktivitätslevel hochzufahren, etwas an der Körperzusammensetzung ändert“, so Mareen Weitl.

Die beste Versicherung gegen eine Zunahme seien Muskeln, da diese den Stoffwechsel und den Grundumsatz erhöhen, sodass Du auch im Ruhemodus mehr essen kannst.

NEAT

NEAT steht für „non exercise activity thermogenesis“, also unbewusste Alltagsaktivitäten, die von Sport abzugrenzen sind.

Dazu zählen solche Dinge, wie Treppen steigen, Gestikulieren, Wippen mit dem Fuß oder das Schlendern durch den Supermarkt. Die Summe dieser Aktivitäten kann Deinen Kalorienbedarf erheblich steigern.

Wie schnell Dein Stoffwechsel ist, hängt also von Deinem Grundumsatz und der NEAT ab, wobei die RMR immer auch in Abhängigkeit zu Deiner Muskelmasse, den Genen und Deinen Hormonen steht.

„Je mehr wir unsere Muskeln trainieren, je mehr man im ELEMENTARY trainiert, desto mehr Kalorien verbrennt man“, sagt Mareen Weitl von cardioscan.

So nimmst du nicht über die Feiertage garantiert nicht zu

Wie Du jetzt weißt, gibt es bestimmte Faktoren, die Deinen Kalorienbedarf beeinflussen.

Um trotz einem erhöhten Konsum an Kalorien über die Feiertage nicht zuzunehmen, solltest Du Deine Aktivität hochhalten.

Gehe zwischen den Mahlzeiten eine Runde an der frischen Luft spazieren, starte den Tag mit einem kurzen Workout, oder, falls Du Dich noch sehr „abgefüllt“ von der letzten Mahlzeit fühlst, skippe doch einfach mal das Frühstück oder lass das Abendessen ausfallen.

Grundsätzlich solltest Du Dich weniger an bestimmte Uhrzeiten für Deine Mahlzeiten richten, als nach Deinem Hungergefühl.

Falls Du Weihnachten und an anderen Feiertagen regelmäßig komplett „eskalierst“, sobald Süßes und fettige Speisen auf dem Tisch stehen, solltest Du Dich ehrlich fragen, warum das der Fall ist.

Kann es sein, dass Du Dir sonst zu viel verbietest? Falls dass der Fall ist, versuche „Verbote“ aus Deiner Ernährung zu streichen. Diese führen häufig dazu, dass Du Dich überisst und erst recht Appetit auf die verbotenen Lebensmittel bekommst.

Um nicht zuzunehmen, solltest Du eine langfristige Strategie verfolgen: Muskeltraining und an der Körperzusammensetzung feilen.

Komm dafür gern zu einem Probetraining vorbei oder teste das ELEMENTARY 14 Tage kostenfrei.

Enjoy your holiday!

So viel kannst Du über Weihnachten maximal zunehmen

Kaum ist Weihnachten, zeigt die Waage bei dir 3 Kilo mehr an?

Kein Grund, dich zu stressen!

Wir haben bei der Körperdiagnostik cardioscan nachgefragt und können Dich beruhigen: Das meiste von dem, was Du „zugenommen“ hast, ist vermutlich nur Mageninhalt und setzt noch gar nicht an.

Wieso es eine ganze Weile dauert, bis Du Fett zunimmst und wieso Dich nichts vor einer Zunahme so schützt wie Muskelmasse verraten wir Dir in diesem Beitrag.

Die Menge macht’s: mit ca. 7.000 Kalorien mehr als gewohnt, nimmst du ein Kilo Körperfett zu

Hat die Waage nach Weihnachten bei Dir schon mal deutlich mehr angezeigt, als an den Tagen davor?

Dann wirst Du vielleicht auch beobachtet haben, dass das meiste davon innerhalb von ein paar Tagen wieder verschwunden ist.

Zunehmen ist nämlich gar nicht so einfach: tatsächlich hat ein höherer Nahrungskonsum mit einem leichten Kalorienüberschuss erst einmal keine Auswirkungen auf Deine Körperkomposation.

Das sagt auch Mareen Weitl von cardioscan. Die Körperdiagnostik wertet das unterschiedliche Gewebe Deines Körpers aus und zeigt Dir an, wie viel Muskeln und wie viel Fett Du hast.

„Allein durch ein paar Tage, an denen man mehr isst als sonst, tut sich da kaum was“, sagt Mareen Weitl, „um zuzunehmen, muss man schon eine ganze Menge zu viel gegessen haben.“

7.000 Kalorien, um genau zu sein. So viel musst Du über Deiner normalen Kalorienbilanz liegen, damit sich das Plus an Nahrung als ein Kilo Körperfett auf der Waage bemerkbar macht.

„Wenn man bedenkt, dass der Kalorienbedarf in Ruhe bei vielen schon um die 1.800, 2.000 liegt, ist das ja schon eine Menge, die man dafür essen kann“, sagt Mareen Weitl.

Noch mal 7.000 Kalorien mehr zu Dir zu nehmen – das wären 270 Zimtsterne, oder 5 ganze Enten, 50 Stück Stollen oder 34 Glühwein (Cheers!).

Warum zeigt die Waage dann aber bei manchen Menschen nach Weihnachten so viel mehr an?

Die Erklärung ist simpel, wenn wir Mareen Weitl fragen. „Ein Großteil, der sich auf der Waage bemerkbar macht, ist einfach nur Magenvolumen.“

Alles, was Du isst, hat ein Eigengewicht, das sich bei Dir im Verdauungstrakt als zusätzliches Gewicht bemerkbar macht.

Hinzu kommt, dass Du durch das Plus an Nahrung auch einiges mehr an Natrium zu Dir nimmst, das Wasser im Körper bindet.

„Wasser ziehen“, sagen dazu manche Athleten auch und meinen das Gefühl, nach einem zu ausgiebigen Essen, „aufgeschwemmt“ zu sein.

Carbs machen nicht „dick“ – aber sie binden Wasser

Ähnliches passiert, wenn Du große Mengen an Kohlenhydraten zu Dir nimmst, wie es der Fall ist, wenn Du über Weihnachten bei Kartoffelklößen, Spätzle und Co ordentlich zulangst.

Diese Kohlenhydrate werden als Glykogen in den Muskeln und der Leber gespeichert, wo jedes Gramm etwa drei bis vier Gramm Wasser bindet.

Nehmen wir also an, Du hast 180 Gramm Kohlenhydrate (so viel steckt in einer ordentlichen Portion Spätzle und einer Scheibe Stollen), hast Du also allein dadurch schon über ein halbes Kilo Wasser zugenommen.

Die Gewichtszunahme auf der Waage ist also zu einem Großteil bedingt durch Wasser und Glykogen. Die Zunahme an Körperfett macht hier einen deutlich geringeren Teil aus.

„Wer über die Feiertage nicht zunehmen will, sollte grundsätzlich gut über seinen Stoffwechsel Bescheid wissen, und wissen, wie hoch der Grundbedarf ist“, sagt Mareen Weitl.

Dabei kann Dir eine Körperdiagnostik zeigen, da sie Aufschluss über Deine Körperzusammensetzung gibt und sich somit Dein Grundbedarf definieren lässt.

Wieso wir zunehmen: Grundumsatz, Kalorienbilanz und Überschuss an Kalorien

Um zu wissen, wann Du über Deinem Soll an konsumierten Kalorien liegst, musst Du Deinen Grundbedarf an Kalorien kennen.

Jeder Mensch hat einen ganz individuellen Bedarf an Kalorien, der sich nach Faktoren wie der Körpergröße, dem Alter, dem Geschlecht und nicht zuletzt dem Aktivitätslevel richtet.

Grundumsatz

Der Grundumsatz bezeichnet die Menge der Energie, die Du benötigst, um – ganz, ohne dass Du etwas leistest oder Dich bewegst – zu überleben.

Der Grundumsatz beinhaltet alle lebenswichtigen Körperfunktionen, wie die Funktion Deines Immunsystems, die Atmung und die Körpertemperaturregelung bei völliger Ruhe.

Der Grundumsatz umfasst folglich alle Faktoren, die auch dann aktiv sind, wenn Du absolut nichts tust, außer zu atmen und eben „da zu sein“.

Aktivitätsumsatz

Zum Aktivitätsumsatz zählt Sport und grundsätzlich alles, was Du durch die Bewegung Deiner Muskeln verbrauchst.

Der Verbrauch von Training wird leider oft überschätzt: In der Regel ist es schwerer, 500 Kalorien durch eine schweißtreibende Einheit zu verbrennen, als sie mit einem Weihnachtsessen wieder reinzukriegen.

Zumindest in unserer westlichen Welt. „Nachhaltig verbrennt man mehr, wenn man statt den Aktivitätslevel hochzufahren, etwas an der Körperzusammensetzung ändert“, so Mareen Weitl.

Die beste Versicherung gegen eine Zunahme seien Muskeln, da diese den Stoffwechsel und den Grundumsatz erhöhen, sodass Du auch im Ruhemodus mehr essen kannst.

NEAT

NEAT steht für „non exercise activity thermogenesis“, also unbewusste Alltagsaktivitäten, die von Sport abzugrenzen sind.

Dazu zählen solche Dinge, wie Treppen steigen, Gestikulieren, Wippen mit dem Fuß oder das Schlendern durch den Supermarkt. Die Summe dieser Aktivitäten kann Deinen Kalorienbedarf erheblich steigern.

Wie schnell Dein Stoffwechsel ist, hängt also von Deinem Grundumsatz und der NEAT ab, wobei die RMR immer auch in Abhängigkeit zu Deiner Muskelmasse, den Genen und Deinen Hormonen steht.

„Je mehr wir unsere Muskeln trainieren, je mehr man im ELEMENTARY trainiert, desto mehr Kalorien verbrennt man“, sagt Mareen Weitl von cardioscan.

So nimmst du nicht über die Feiertage garantiert nicht zu

Wie Du jetzt weißt, gibt es bestimmte Faktoren, die Deinen Kalorienbedarf beeinflussen.

Um trotz einem erhöhten Konsum an Kalorien über die Feiertage nicht zuzunehmen, solltest Du Deine Aktivität hochhalten.

Gehe zwischen den Mahlzeiten eine Runde an der frischen Luft spazieren, starte den Tag mit einem kurzen Workout, oder, falls Du Dich noch sehr „abgefüllt“ von der letzten Mahlzeit fühlst, skippe doch einfach mal das Frühstück oder lass das Abendessen ausfallen.

Grundsätzlich solltest Du Dich weniger an bestimmte Uhrzeiten für Deine Mahlzeiten richten, als nach Deinem Hungergefühl.

Falls Du Weihnachten und an anderen Feiertagen regelmäßig komplett „eskalierst“, sobald Süßes und fettige Speisen auf dem Tisch stehen, solltest Du Dich ehrlich fragen, warum das der Fall ist.

Kann es sein, dass Du Dir sonst zu viel verbietest? Falls dass der Fall ist, versuche „Verbote“ aus Deiner Ernährung zu streichen. Diese führen häufig dazu, dass Du Dich überisst und erst recht Appetit auf die verbotenen Lebensmittel bekommst.

Um nicht zuzunehmen, solltest Du eine langfristige Strategie verfolgen: Muskeltraining und an der Körperzusammensetzung feilen.

Komm dafür gern zu einem Probetraining vorbei oder teste das ELEMENTARY 14 Tage kostenfrei.

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